Seit jeher sind die Wiener bekannt für ihren herben Charme, ihren Hang zu morbidem Humor und weinseeliger Melancholie. Daraus resultierend entstanden unzählige Texte, Lieder wie auch (Schimpf-)Wörter, die den sogenannten Wiener Schmäh sicht- und hörbar machen, wie er ist: bissig, trocken und erschütternd ehrlich. Mit literarischen Schmankerln quer durch die Zeiten durchmessen wir den schaurig-schönen Abgrund der Wiener Seele. Rechnen Sie mit dem Schlimmsten.
Die gebürtige Wienerin Kerstin Slawek und der Musikalische Leiter des TdA, Niclas Ramdohr, haben zusammen einen Abend konzipiert, der Ihnen für ein Weilchen die Last des Daseins versüßt.
Dauer der Vorstellung: ca. 1 Stunde 15 Minuten ohne Pause.