Bühne „bridging into our vaults: The night was kind to us“
Ein vergessener Keller. Staub im Licht. Leere Archivboxen. Was bleibt, wenn Geschichte ausgelöscht wurde? „The night was kind to us“ verwandelt Bühne und Zuschauerraum in ein scheinbar verlassenes Museum. Das Publikum wird eingeladen, zu schauen – doch die Ausstellung ist vor allem eins: leer. Dann treten doch Objekte ins Scheinwerferlicht, sie erzählen Geschichten zwischen Nepal und Deutschland. Getragen von trans Performer_innen werden sie zu Zeugnissen einer Geschichte, die nie ganz verschwunden ist. Tanz, Drag und Performance verweben Fragmente von Erinnerung, Gewalt und Selbstermächtigung. Die Performance lädt dazu ein, sich berühren zu lassen – von dem, was fehlt, und dem, was bleibt.
Performer_innen: Alma Roggenbuck, Asshika Magar, Maksim Fabri und Shuby Bhattarai
Im Anschluss an die Performance findet ein Publikumsgespräch statt.
Eintritt: Soli 12/normal 10/ermäßigt 7 Euro